Promis
Dienstag, 9. März 2010 - Neuseeländerin versteigert Flaschengeister im Internet
Zwei angebliche Flaschengeister sind in Neuseeland für umgerechnet knapp 1500 Euro versteigert worden: Wie das Online-Portal Trademe mitteilte, wurden die beiden Glasfläschchen für 2830 Neuseeländische Dollar (rund 1450 Euro) von einem Unternehmen ersteigert, das elektronische Hilfsmittel für Raucherentwöhnung anbietet. Das Angebot kam von der Neuseeländerin Avie Woodbury, deren Angaben zufolge ein Exorzist die Geister in ihrem Haus in Christchurch eingefangen und in die Fläschchen gesperrt hat.
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Dienstag, 9. März 2010 - Pink Floyd wehrt sich gegen Online-Verkauf einzelner Titel
Die britische Rockband Pink Floyd wehrt sich vor Gericht gegen den Online-Verkauf einzelner Titel aus ihren erfolgreichen Alben. Im Streit mit der Plattenfirma EMI, die Pink Floyd seit 1967 unter Vertrag hat, argumentierte Anwalt Robert Howe vor einem Gericht in London, ein Einzelverkauf sei nach den Vertragsbedingungen "ausdrücklich verboten". Die Plattenfirma allerdings behaupte, die getroffenen Regelungen würden Verkäufe im Internet nicht mit einschließen. Beobachter rechneten mit mehreren Tagen Verhandlungsdauer.
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Dienstag, 9. März 2010 - Prinz Ernst August zu Geldstrafe von 200.000 Euro verurteilt
Im zweiten Prozess gegen Ernst August von Hannover um eine tätliche Auseinandersetzung mit einem Hotelier in Kenia hat der Prinz einen Teilerfolg erzielt: Das Landgericht Hildesheim verurteilte ihn wegen einfacher Körperverletzung nur noch zu einer Geldstrafe von 200.000 Euro, womit der Chef des Welfenhauses nicht mehr als vorbestraft gilt. Sein Anwalt kündigte gleichwohl Revision an.
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Dienstag, 9. März 2010 - Erpresser von Cindy Crawford zu zwei Jahren Haft verurteilt
Wegen versuchter Erpressung des früheren US-Topmodels Cindy Crawford muss ein 26-jähriger Mann aus Baden-Württemberg für zwei Jahre ins Gefängnis. Das entschied das Amtsgericht Kirchheim unter Teck am Dienstag. Der bereits vorbestrafte Mann hatte im vergangenen Jahr versucht, Crawford und ihren Ehemann Rande Gerber mit einem Foto von deren Tochter Kaia zu erpressen.
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Dienstag, 9. März 2010 - US-Rapper Lil Wayne verbüßt Haftstrafe in New York
In Handschellen ist der wegen Waffenbesitzes angeklagte und nun auch verurteilte US-Rapper Lil Wayne heute aus dem Gerichtssaal abgeführt worden. Ein Gericht in New York verhängte eine einjährige Haftstrafe gegen den 27-Jährigen. Der Musiker, in dessen Songtexten es oft um Gewalt und Waffen geht, verließ ohne eine Stellungnahme den Gerichtssaal. Nach Angaben seines Anwalts muss Wayne seine Strafe im New Yorker Gefängnis Rikers Island absitzen - auf Anordnung der Justiz allerdings abgeschirmt von den anderen Häftlingen.
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Dienstag, 9. März 2010 - Elizabeth II. lobt Internet und Handy in höchsten Tönen
Die britische Königin Elizabeth II. hat Internet und Handy in höchsten Tönen gelobt. "Menschen können ihre Handys benutzen, um in einem Augenblick überallhin in die Welt Kontakt aufzubauen", erklärte die Queen in London in ihrer jährlichen Botschaft zum Commonwealth-Tag. "Man kann Kontakt aufnehmen mit einem Gesundheitszentrum im Himalaya, einer Schule im Pazifik, einem Forschungslabor am Südpol oder sogar der Internationalen Raumstation."
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Dienstag, 9. März 2010 - Bullock stellt Oscar und Goldene Himbeere nebeneinander
Hollywood-Star Sandra Bullock nimmt ihre nahezu zeitgleiche Auszeichnung als beste und schlechteste Schauspielerin des Jahres mit Humor. Sie werde den Oscar für die beste weibliche Hauptrolle und die tags zuvor erhaltene Goldene Himbeere als schlechteste Schauspielerin bei sich zu Hause nebeneinander aufstellen, sagte die 45-Jährige nach der Oscar-Gala in Hollywood. "Sie werden Seite an Seite stehen. Man muss das Gute genauso nehmen wie das nicht so Gute."
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Dienstag, 9. März 2010 - "The Hurt Locker" triumphiert bei Oscar-Verleihung
Ein Film über eine Einheit von US-Bombenentschärfern im Irak ist der große Gewinner der diesjährigen Oscar-Gala. Das spannungsgeladene Filmdrama "The Hurt Locker" von Regisseurin Kathryn Bigelow gewann sechs Oscars, unter ihnen den besonders begehrten Preis für den besten Film. Der Österreicher Christoph Waltz erhielt eine Trophäe für seine Rolle als SS-Mann in "Inglourious Basterds".
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