Gesundheit

Dienstag, 6. Januar 2009 - Wenn das Fingerspitzengefühl fehlt

Erst ist es nur ein leichtes Kribbeln in den Fingern, das vor allem nachts auftritt. Später kommen Taubheitsgefühle hinzu, die Finger schwellen an und besonders Daumen, Zeige- und Mittelfinger verlieren an Kraft. Jede Bewegung schmerzt, und alltägliche Tätigkeiten wie Telefonieren, Fahrrad- und Autofahren oder Gartenarbeit werden zur Tortur.  © ddp

Montag, 5. Januar 2009 - Fit werden mit der Poolnudel

Bewegung im Wasser kann sich wohltuend auf Muskeln und Gelenke auswirken. Denn bei der Gymnastik im nassen Element lassen sich unterschiedlichste Körperpartien schonend trainieren. Damit die Übungen im Schwimmbecken noch etwas abwechslungsreicher gestaltet werden, kann man verschiedene Sportgeräte zu Hilfe nehmen.  © ddp

Freitag, 2. Januar 2009 - Basistarif in der privaten Krankenversicherung startet

Seit 1. Januar müssen die privaten Krankenversicherungen den so genannten Basistarif anbieten. Der umstrittene Tarif richtet sich an Menschen, die keine Krankenversicherung haben und nicht in die gesetzliche Kasse aufgenommen werden.  © ddp

Mittwoch, 31. Dezember 2009 - Zitternde Hände müssen kein Zeichen für Parkinson sein

Für viele ältere Menschen ist es eine erschreckende Erfahrung, wenn plötzlich die Hände anfangen zu zittern. Wem ständig das Glas überschwappt oder der Löffel aus der Hand fällt, der fühlt sich meist hilflos. Zudem befällt viele die Angst, möglicherweise an Parkinson zu leiden. "Händezittern gehört zwar zu dem Symptomen der Parkinson-Krankheit, aber es kann auch andere Ursachen haben".  © ddp

Dienstag, 30. Dezember 2009 - Buchtipp: "Das Anti-Herzinfarkt Ernährungsbuch"

Wenn ständig Pommes und Pizza auf dem Speiseplan stehen, steigt die Wahrscheinlichkeit für einen Herzinfarkt. Allgemein ist ungesunde Ernährung ein bedeutender Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.  © ddp

Montag, 29. Dezember 2009 - Wenn der Schmerz sich verselbstständigt

Normalerweise funktionieren Schmerzen wie Alarmglocken. Egal, ob uns quälende Beschwerden in Kopf, Bauch oder Rücken plagen: Der Organismus will damit meistens signalisieren, dass etwas nicht stimmt. "Solch akute Schmerzen über einen begrenzten Zeitraum sind hilfreich, weil sie uns warnen", betont Gerhard Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie.  © ddp

Mittwoch, 24. Dezember 2008 - Buchtipp: "Unser Weg zum Wunschkind"

Bei manchen Paaren will es einfach nicht klappen. Obwohl sich beide sehnlichst ein Kind wünschen, schlagen alle Versuche fehl, schwanger zu werden. Vielen dieser ungewollt kinderlosen Paare kann die assistierte Fortpflanzungsmedizin helfen.  © ddp

Dienstag, 23. Dezember 2008 - Schmerzfrei beim Zahnarzt

Die Angst vor schmerzhaften Erlebnissen beim Zahnarzt sitzt bei vielen Menschen tief. Wenn der Mediziner zum Bohrer greift oder eine Füllung ansteht, verlangen viele Patienten lieber gleich nach einer Betäubung. Diese schmerzlindernde Behandlung wird allerdings nicht in allen Fällen von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.  © ddp

Montag, 22. Dezember 2008 - Plausch im Wartezimmer

Den Aufenthalt im Wartezimmer eines Arztes empfinden viele Patienten als unangenehm. Oft sitzt man dabei für einen ungewissen Zeitraum mit mehreren Kranken auf engstem Raum zusammen. "In dieser Situation ist es wichtig, dass man aufeinander Rücksicht nimmt", sagt Silke Schneider-Flaig, Autorin des Buches "Der neue große Knigge".  © ddp

Freitag, 19. Dezember 2008 - Umsichtige Hygiene schützt Kontaktlinsen-Träger

Eine umsichtige Hygiene ist für Kontaklinsenträger besonders bedeutsam, um sich vor gefährlichen Augenkrankheiten wie der Hornhautentzündung zu schützen. "Die größte Gefahr für Linsenträger sind Infektionskrankheiten", erläutert Augenarzt Gerald Böhme vom Berufsverband der Augenärzte.  © ddp

Donnerstag, 18. Dezember 2008 - Malheur im Urlaub

Eine herausgefallene Zahnfüllung kann besonders im Urlaub ärgerlich sein. Wer sich fernab der Heimat befindet und der Sprache nicht mächtig ist, wartet meistens lieber erstmal ab, um das Malheur nach der Rückkehr vom vertrauten Zahnarzt behandeln zu lassen. In der Zwischenzeit können möglicherweise Provisorien helfen.  © ddp

Mittwoch, 17. Dezember 2008 - Wohltuender Schlamm

Der Gedanke an ein Schlammbad ist nicht gerade verlockend. Menschen mit Muskel- und Gelenkbeschwerden kann die flüssige Erde jedoch wohltuende Entlastung bringen. Der Heilschlamm wird als erhitzte Fango-Packung oder Moorbad in der Massage und Physiotherapie angewandt.  © ddp

Montag, 15. Dezember 2008 - Solarium nutzlos bei Winterdepression

In den Wintermonaten fühlt man sich oft schlapp und antriebslos. Grund für die saisonal bedingte Schwermut ist häufig schlichtweg der Mangel an Licht. Wegen der Dunkelheit produziert der Körper das Glückshormon Serotonin nur in sehr geringen Mengen. Ein Besuch im Solarium hilft bei diesem Problem nicht weiter.  © ddp

Freitag, 12. Dezember 2008 - Spezielle Gleitsicht-Brille kann Sehprobleme am Computer lösen

Mit zunehmendem Alter bekommen viele Brillenträger bei der Arbeit am Schreibtisch Probleme. Die Buchstaben auf dem Papier verschwimmen und auch die Anzeige auf dem Computer-Bildschirm ist kaum mehr zu erkennen.  © ddp

Donnerstag, 11. Dezember 2008 - Stau im Winter

Der erste Schnee ist gefallen und der Winterurlaub nicht mehr weit. Für viele geht es dann ab in die Berge zum Skifahren, Langlauf oder Wandern. Wer dorthin mit dem Auto fahren will, sollte allerdings gut vorbereitet starten. Denn ob durch starken Schneefall, Glatteis oder einen Unfall: Staus sind auch im Winter keine Seltenheit.  © ddp

Mittwoch, 10. Dezember 2008 - Nachfragen ist wichtig beim Arzt

Patienten fühlen sich beim Arztbesuch oft überfordert. Wenn der Mediziner seine Behandlungsmethoden kaum erläutert und die Diagnose in lateinischen Fachbegriffen runterrasselt, ist dies für die meisten Laien kaum verständlich.  © ddp

Dienstag, 9. Dezember 2008 - Jugendliche sollten ausreichend schlafen

Wie Erwachsene haben auch Heranwachsende ein unterschiedlich ausgeprägtes Schlafbedürfnis. Tritt aber über längere Zeit eine Tagesschläfrigkeit auf, ist das ein Hinweis auf eine zu geringe Schlafdauer. Dafür könne es unterschiedliche Gründe geben, sagt Hans-Ulrich Neumann von Bundesverband Kinder- und Jugendärzte. Oft gingen die Jugendlichen allerdings einfach nur zu spät ins Bett.  © ddp

Dienstag, 9. Dezember 2008 - Kinder werden zu selten gegen Grippe geimpft

Eltern lassen ihre Kinder noch immer viel zu selten gegen Grippe impfen. Besonders zwischen dem ersten und dem sechsten Lebensjahr sei eine Impfung gegen Influenza-Viren in vielen Fällen jedoch dringend zu empfehlen, rät der Hamburger Kinderarzt Hans-Ulrich Neumann.  © ddp